Erste Schritte

•3. Juni 2009 • 1 Kommentar

Seit vorgestern abend bin ich nun in Unterschleißheim beheimatet. Die offizielle Ummeldung fehlt zwar noch und meine Möbel holen wir auch erst am 11. hier her, aber ansonsten bin ich nun hier.

Meine ersten eigenen Schritte habe ich dann gestern und heute unternommen.
Gestern bin ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch München getingelt und habe zwei Bewerbungen persönlich weg gebracht. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind hier in München angenehm ähnlich wie im Ruhrgebiet. Zumindest die Pläne der S- und U-Bahnen lassen sich leicht lesen. Das mit den Tarifen und Tickets ist da schon schwieriger, aber da hat mir CrizZ zum Glück sagen können, dass für meine Bedürfnisse das Single-Tagesticket-XXL-München die richtige Wahl war.

Heute bin ich mit dem Auto von CrizZ Mum (meins steht grad noch in Dortmund am Flughafen) zum Obi gefahren. Das war dann schon aufregender über fremde Autobahnen und Straßen zu fahren. Aber auch da habe ich nach einem kurzen Blick in die Karte schnell hingefunden und diverse Dinge eingekauft. Auch den Weg nach Hause habe ich gefunden ;)

Anschließend habe ich noch ein paar Mails geschrieben, Bewerbungen gebastelt und zur Entspannung und um nicht aus der Übung zu kommen, ein schnelles experimentelles Bild gemalt, welches ich euch nicht vorenthalten möchte:

Grüner Drache

Grüner Drache

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Einzug – Part I

•19. Mai 2009 • 3 Kommentare

Am Wochenende haben wir unsere Wohnung bezogen und CrizZ Sachen sind nun schon alle in der neuen Wohnung. Es sieht noch etwas wüst aus, da überall Kartons herum stehen und Möbel noch nicht an die richtigen Stellen gebracht wurden, aber es fühlt sich schon richtig wie “unsere Wohnung” an ;)

Das Schlafzimmer haben wir auch gleich gestrichen, Küche und Wohnzimmer folgen dann Anfang Juni.
Samstag Mittag waren wir dann Großeinkauf bei Obi machen und haben alles gekauft, was man fürs Streichen braucht. Das Grün fürs Schlafzimmer konnten wir gleich fertig mitnehmen, das Blau haben wir uns dann mischen lassen. Fast hätte es nicht gereicht, aber unter Ausnutzung bis zum letzten Tropfen hat es genau gereicht. Jetzt sieht es super gemütlich und beruhigend aus.

Die Kaffeemaschine ist natürlich gleich in der Küche aufgestellt worden, damit wir am Morgen wenigstens einen Kaffee trinken konnten. Frühstück gabs dann beim großen M ;)

In der Essecke stapelten sich dann die Kartons und im Wohnzimmer haben wir es uns schon einigermaßen gemütlich machen können.

Fotos folgen dann, sobald ich sie vom Handy geladen und bearbeitet habe. Für Ungeduldige gibts die Bilder schonmal “roh”:

Schlafzimmer
Küche mit Kaffeemaschine (!)
Essecke mit Kartons
Wohnzimmer
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Skizzen aus dem Urlaub

•28. April 2009 • 4 Kommentare

Letzte Woche war ich mit meiner Mum und Steffi in Bad Bentheim zum Erholen und um nochmal ausgiebig Zeit mit ihnen zu verbringen. Es war so idyllisch und ruhig und ich hatte endlich mal wieder Muße, ein paar ausgiebige Zeichnungen zu fertigen.

Hier eines der Häuser in dem Ferienpark:

Dann kam mir in den Sinn, Frisuren für meinen RPG-Charakter auszuprobieren – ohne Referenz.

Für die folgenden Zeichnungen habe ich mir eine Tier-Zeitschrift gekauft und mich im Abzeichnen geübt. Ich bin wirklich sehr stolz, vor allem, weil ich alle Proportionen hinbekommen habe ohne sie abzupausen :)

Fotos habe ich auch massig geschossen, bis mir meine Kamera kaputt ging.

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Wir haben eine Wohnung!

•15. April 2009 • 4 Kommentare

Ich weiß gar nicht, wie ich anfangen soll. Ich freue mich grad so tierisch, dass wir die Zusage zu der Wohnung bekommen haben, die wir so gern haben wollten, da sie all unseren kleinen und Großen Ansprüchen genügt.

Eckdaten:
3,5 Raum; 77 qm; Hochpaterre; großer Balkon; komplett neues Bad mit Wanne, Dusche und Fenster; neue Fliesen in der Küche und Platz für einen Geschirrspüler ;) ; großes Wohnzimmer mit Platz für eine Essecke mit Eckbank; ruhige Gegend mit reichlich Parkplätzen (am Rand eines Industriegebiets, aber trotzdem grün); ein kleiner und ein großer Schlafraum für Schlafzimmer und Arbeits-/Gästezimmer (welches wohin kommt, überlegen wir grad noch); eigene Waschmaschine und Trockner können wir in den Keller stellen; Stellplatz gehört zum Haus, ein Rewe ein Stück die Straße runter.

So, ich glaub das war das Wichtigste ;)

Hier noch ein Bild vom Haus:

Und jetzt geh ich erstmal ins Bett und ne Nacht drüber schlafen ;)

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Chemnitzer Linux-Tage 2009

•17. März 2009 • Kommentar schreiben

(Fotos folgen noch)

Vergangenes Wochenende habe ich CrizZ und zwei seiner Arbeitskollegen nach Chemnitz zu den Linux-Tagen begleitet. Eigentlich wollte ich nur mit, um bei ihm sein zu können, dann habe ich aber doch noch einiges mitnehmen und lernen können.

Zunächst musste ich am Freitag schon um vier Uhr in der Früh aufstehen, da mein Flieger um viertel vor sieben ging und ich mir fürs Wachwerden und den Weg nach Dortmund lieber ein paar Minuten zu viel als zu wenig einräumen wollte. Der Flug war wieder einmal wunderschön und ich konnte beobachten, wie auf der Erde die Sonne aufging. Am Flughafen im München holte CrizZ mich dann ab und wir frühstückten beim großen M. Anschließend sahen wir uns noch eine Wohnung an, die aber leider von der Aufteilung recht ungünstig war.

Mittags wurden wir dann von Christian und Alex abgeholt und wir fuhren Richtung Chemnitz, wo wir dann gegen 18 Uhr ankamen. Schnell in der Seaside Residenz eingecheckt, Klamotten ausgepackt und dann nutzten wir den 5-Euro-Gutschein vom Hotelrestaurant um uns dort verköstigen zu lassen. Erwartungsgemäß war es recht teuer, aber ausgesprochen lecker.

Nach dem Essen gingen wir dann zur Uni-Mensa, wo sich bereits alle, die Freitag schon angereist waren, zusammengefunden haben. Es wurde viel gequatscht, Billard gespielt und getrunken. Irgendwann nach Mitternacht war ich dann aber so müde, dass wir wieder zum Hotel zurück gelaufen sind. Christian und Alex haben noch das Irish Pub auf dem Weg erkundet und ich war froh, als ich dann im Bett lag. Wobei ich noch bemängeln möchte, dass das Doppelbett aus zwei zusammengeschobenen Einzelbetten bestand und eine große Lücke dazwischen klaffte!

Am nächsten Morgen waren wir kurz nach zehn beim Frühstücksbuffet – was wiederum ausgesprochen lecker und üppig war – und stärkten uns ausgiebig für den Tag.
Im erste Vortrag, den CrizZ und ich besuchten, referierte ein Mitarbeiter der Landeshauptstadt München über die Umstellung von Windows auf Linux und OpenOffice.org. Das war besonders interessant für mich, da ich mich unter anderem auch dort bewerben werde und nun meinen Lebenslauf noch um mein OpenOffice.org-Wissen erweitern kann ;)
Nach der Mittagspause hörten wir uns Vorträge über Datensicherheit und Vorratsspeicherung und Grundlagen der Verschlüsselung an. Ich war doch recht stolz, dass ich doch allem folgen konnte und war erstaunt, was ich bereits wusste.

Den Abend verbrachten wir dann im Brauhaus, dass wir nach einem kleinen Umweg durch die Chemnitzer Innenstadt recht schnell fanden. Dort haben wir die örtlichen Biersorten probiert und ein reichhaltiges, leckeres Essen genossen. Ein Freund von CrizZ gesellte sich noch zu uns und brachte das Kartenspiel “Anno Domini” mit und wir hatten noch reichlich Spaß.

Am Sonntag mussten wir recht früh aufstehen, um noch frühstücken zu können, bevor der Workshop “Keine Angst vorm Gimp” begann, den ich gebucht hatte. Gimp ist ein freies Grafikprogramm, ähnlich wie Photoshop. Allerdings kannte ich bis dahin nur Photoshop, den ich mir allerdings nicht leisten konnte. Und so lernte ich im zweieinhalbstündigen Workshop das Programm und seine wichtigsten Funktionen kennen und merkte, dass es alles das kann, was ich für meine Arbeiten brauche.

Nach dem Worshop fuhren wir wieder Richtung München und waren bereits kurz nach fünf bei CrizZ, so dass wir noch eine gute Stunde für uns hatten, bevor ich wieder zum Flughafen und nach Hause musste.

Alles in allem ein sehr schönes, lehrreiches, aber auch anstrengendes Wochenende, das mir gezeigt hat, das Open Software nicht nur für Computerfreaks, sondern für jedermann, der sich nicht scheut, neue Programme kennen zu lernen, geeignet ist und zu dem noch viele Vorteile hat. Ich bin gespannt, wo das mit mir hinführt ;)

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Aktuelle Skizzen

•12. März 2009 • 2 Kommentare

So, und hier noch ein paar neue Skizzen.

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Skizzen

•12. März 2009 • 1 Kommentar

Leider komme ich im Moment zeitlich nicht dazu, mal wieder was zu zeichnen. Jedenfalls nichts Aufwändiges. Ein paar Skizzen gehen aber immer. Vor allem weil mir CrizZ zu Weihnachten dieses wunderschöne Skizzenbuch geschenkt hat, dass immer dabei ist ;)

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Winterwochenende

•18. Februar 2009 • 1 Kommentar

(Fotos: Link zur Gallery)

Nachdem ich den Flug am Donnerstag wunderbar überstanden habe, gab es kaum Zeit Luft zu holen, da wir noch für das Wochenende packen mussten.

Freitag morgen sind wir nach einigen Problemen mit dem zugefrorenen Kofferraumschloß und Fremdstarten des  BMW zu viert nach Österreich gefahren, um im schönen kleinen Brandenberg die Hütte vorzuheizen, bevor dann gegen Abend die restliche Truppe erwartet wurde.

Die Fahrt verlief ruhig und je weiter es in die Berge ging, desto heftiger wurde der Schnee. Der Weg zur Hütte kuschelte sich zwischen einigen Bergen entlang und die Aussicht war atemberaubend – totz reichlich Schneegestöber. Aber unser Fahrer CrizZ hat die Strecke souverän gemeistert.
In der Hütte war es dann erwartungsgemäß frostig mit 5 Grad. Nachdem wir dann aber mühsam den Ofen aus Omas Zeiten angefeuert haben und sich die beißenden Rauchschwaden verzogen hatten, wurde es in der Wohnstube recht schnell warm. Die Schlafräume blieben aber bis zum Schluss so kalt, dass es einen reichtlich Überwindung gekostet hat, morgens unter der Decke hervorzukommen.

Nach dem Anheizen war es dann auch zwei Uhr durch, so dass wir dann zu dem kleinen Supermarkt ins Dorf runtergefahren sind und uns mit Brot, Käse, Wurst und Kuchen versorgt haben.
Nach der Stärkung holten wir aus der Kammer draußen Schlitten, mit denen wir den Abhang vor dem Haus unsicher gemacht haben. Die Auffahrt zum Haus haben wir dann zusätzlich noch als Sprungschanze benutzt, so dass wir viel zu Lachen hatten – besonders das Hochkommen stellte sich als gar nicht so einfach heraus.

Anschließend wärmten wir uns dann mit einem Bierchen auf und warteten auf den Rest, der dann erst gegen acht Uhr eintraf. Sie hatte das Unwetter und der Wochenendstau voll erwischt.
Das Abendessen wurde dann beim Neuwirt zu einer späten Brotzeit, da die Küche nur bis acht warm war.

Samstagmorgen fuhren dann die drei Profiskifahrer schon um neun los, als die anderen gerade erst aufstanden. Zu fünft frühstückten wir dann erst noch gemütlich mit Rührei und Speck und waren dann gegen eins komplett mit geliehenen Snowboards oben auf der Übungspiste.
Das Anschnallen der Boards gestaltete sich recht unkompliziert, was man vom Aufstehen mit selbigem nicht sagen konnte. Erst viele Versuche und um viele blaue Stellen am Hintern reicher, gelang es mir, mich auf dem Brett zu halten und auch ein paar Meter weit zu wackeln, bevor ich die Kontrolle verlor und wieder im Schnee lag. Aber es war herrlich frischer und weicher Pulverschnee, so dass (zumindest die ersten) Stürze nicht ganz so hart waren.
Unten angekommen wollten wir dann motiviert gleich wieder hoch fahren, was dann aber am Schlepplift scheiterte. Nur CrizZ schaffte es von uns drei Anfängern, den Lift hoch. Als er dann wieder unten war und wir anderen beiden es nach unzähligen Fehlversuchen aufgegeben hatten, wieder hoch zu kommen, um mit der Gondel ins Tal zu fahren, fuhren/rutschten/liefen wir noch ein Stück der blauen Piste weiter nach unten um dann dort einen Sessellift rauf zu nehmen.

Nach den drei Stunden waren wir dann platt und alle Knochen und Muskeln taten weh. Wir hatten sogar Mühe, unsere Gläser zum Anstoßen beim Neuwirt hoch zu bekommen. Diesmal waren wir rechtzeitig da und konnten uns über deftige und reichliche Gerichte freuen.

Am Sonntag sind die drei Profis dann nochmal früh zur Piste gefaren. Wir anderen haben uns dann mit reichlich Muskelkater (ich hatte noch nie so einen Muskelkater!) aus dem Bett gequält und unter gelegentlichem Stöhnen haben wir dann wieder gemütlich gefrühstückt. Nachdem wir das Haus sauber gemacht und abgeschlossen hatten, fuhren wir wieder zurück nach München. Spontan sind wir dann noch bei der Motorratmesse IMOT gucken gegangen und CrizZ hat sich gleich sein nächstes Motorrad ausgesucht.

Am Abend waren CrizZ und ich dann noch zusammen beim Griechen, weil wir am Samstag Abend zum Valentinstag nicht allein waren. Einen schönen Spaziergang im Schnee bei Nacht haben wir uns allerdings gegönnt ;)

Hier noch der Link zur Gallery mit allen meinen Fotos und denen von Silvia von der Piste  >>click<<

 

Aktualisierung: Link zur Gallery hinzugefügt, Bilder von Silvia zur Gallery hinzugefügt

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Über den Wolken …

•12. Februar 2009 • 1 Kommentar

Heute war der seit langem aufregendste Tag für mich. Es begann nicht nur das lang ersehnte Valentins-Ski-Wochenende, ich bin auch zum allerersten Mal geflogen.

Vorher hatte ich schon die dollsten Sachen gehört: “Der Start ist voll schlimm und man kriegt druck auf den Ohren.” “Bei den Luftlöchern wird mir immer übel.”"Ich würde nie alleine fliegen.”
All solche Aussagen haben nicht unbedingt dazu beigetragen, mich vor dem Flug zu beruhigen. Im Gegenteil. Trotzdem freute ich mich riesig. Vor allem, weil CrizZ extra am Morgen schon aus München hergeflogen ist, um mich abzuholen, damit ich meinen ersten Flug nicht ganz allein machen muss *knutsch*

Nachdem ich also um zwölf schon Feierabend machen konnte (”Manche Leute habens zu gut.”), fuhr ich nach Dortmund. Dann aßen wir bei dem Fastfoodhersteller mit dem großen M noch Käsegipfel und am Flughafen tranken wir einen Kaffee, was dann dafür sorgte, dass ich noch nervöser wurde. Aber es war eine angenehme Nervosität und Aufregung, dass ich ganz hibbelig war.

Die Kontrolle haben wir ganz souverän durchlaufen und nach kurzem Aufenthalt im Warteraum ging es in den Flieger. Unsere Sitze waren knapp vor der Tragfläche, dass man die Turbine sehen konnte, aber noch super daran vorbei. Einfach perfekt.
Da wir die ersten waren, mussten wir noch ein paar Minuten warten, bis die netten Stewardessen uns die Sicherheitsvorkehrungen erklärt hatten und es dann aufs Rollfeld ging. Bei der Beschleunigung wartete ich die ganze Zeit auf den unangenehmen Teil, doch bevor der kam, hatten wir schon abgehoben. Der Start hat mir sogar richtig Spaß gemacht und mit hochroten Wangen habe ich rumgegiggelt wie ein kleines Kind ^^

Der Flug über den Wolken, die wie Zuckerwatte aussahen war wunderschön. Ich war richtig beeindruckt von der winzig kleinen Landschaft mit der Wolkendecke darüber, die tatsächlich bloß eine kleine Schicht über dem Erdboden ist.

Auch die Landung war supersanft und noch bevor ich überhaupt richtig gemerkt hab, dass ne Stunde vergangen war, sind wir auch schon wieder ausgestiegen. Auf dem Boden fiel mir dann besonders auf, wie klein ein Mensch doch ist ;)

Mein Fazit:
Das war ein superschönes Erlebnis, dass man unbedingt wiederholen muss und ich werde so schnell wohl nicht mehr Zug fahren, wenn es keinen guten Grund gibt ;)

wolken1

(Ziemlich genau so sah der Blick aus unserem Fenster aus)

 

Aktualisierung: Rechtschreibfehler korrigiert ;)

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Langsam wird es ernst

•9. Februar 2009 • Kommentar schreiben

Bisher habe ich nur geplant, geredet und erzählt. Aber jetzt wird es so langsam wirklich ernst.

Von CrizZs Arbeitskollegin habe ich die Adresse einer Firma für Netzwerk- und Kommunikationstechnologie erhalten. Dort bewerbe ich mich um eine Stelle im Vertrieb. Die Bewerbung – meine erste Bewerbung – habe ich heute verschickt. Ein kleiner Meilenstein ;)
Nun warte ich gespannt, was an Resonanz kommt.

Außerdem sehen wir uns nächste Woche Montag unsere erste Wohnung an.

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